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Schlagwort: Automedialität

Ein verrücktes Jahr

2018 war ein verrücktes Jahr. Es begann mit düsteren Aussichten, da ich vier Aufträge verloren habe, die ich über mehrere Jahre betreut hatte. Doch wie heißt es so schön altklug: Wo sich eine Türe schließt … Die Lücken in meinem Auftragskalender boten mir die Möglichkeit neue, spannende Projekte zu gewinnen. Eins folgte dem anderen und schnell war absehbar: 2018 wird interessant, vielfältig und erfolgreicher als gedacht. Lest hier, was „jac“ dieses Jahr alles gemacht hat, denn die Zeit der Jahresrückblicke hat begonnen.

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Hashtag einfach machen

Du schreibst einen Blog oder willst einen beginnen? Du suchst kreative Ideen zur Gestaltung, um Dich von anderen Blogs abzuheben? In diesem Workshop lernst Du Beispiele, alternative Textformate und Tricks der Bildgestaltung kennen.

#Workshop #Blog #Journalismus #einfachmachen

Anmeldung bitte per Mail bis 8.7.18!
Für Schülerinnen und Schüler sowie Studis: 25€

Achtsam(-keit) leben

Stressvermeidung, Selbstliebe, Ganzheitlichkeit – all das gute Leben basiert auf dem Prinzip der Achtsamkeit. Doch schon in der Philosophie der Antike hieß es: „Leben muss man das ganze Leben lang lernen.“ (Seneca) Hierfür erproben wir in diesem Workshop kleine Schreibübungen, um unsere alltäglichen Verhaltensweisen und damit unseren Charakter, unsere Art zu leben weiterzuentwickeln.

Im Día. wird ein Büroplatz frei, ggf. auch zwei! Du hast Interesse, in kreativer Umgebung und in konspirativer Gesellschaft einer Texterin tägliche Schreibtischarbeit zu erledigen? Du suchst einen Arbeitsraum, in dem Du auch Besprechungen mit mehreren Personen, Workshops, Vorträge oder andere Veranstaltungen realisieren kannst? Dann melde dich bis 24.6. bei Jacqueline unter schreibmir[at]jacjournal.de | Adresse des Kreativbüros ist Kötnerholzweg 13, 30451 Hannover (Linden-Nord).

Schreiben wie die Großen

Hemingway, Baudelaire, Bukowski, Mallarmé, Fitzgerald, Parker, Bachmann, Highsmith und Co. – alle hatten ihre Inspirationsquelle. Die beliebteste war die grüne Fee. An diesem Abend werden wir Absinth verkosten und die sinnliche Erfahrung dabei in kurzen, experimentellen Texten beschreiben, uns ein neues Bewusstsein erschreiben und sehen, was passiert …

Still heißt nicht Stillstand

In der Tat: Es ist ein bisschen still geworden auf jacjournal.de … doch still heißt nicht Stillstand.

„jac“ arbeitet gerade an vielen Projekten parallel. Hier ein kurzes Update:

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Lust (be-)schreiben

Wo Frauen jahrhundertelang zurückhaltend sein mussten, erobern sie sich eine neue Domäne: Lust und Sexualität beschreiben, erschreiben und über Leidenschaft kreativ schreiben. Anhand von Beispielen und mittels einfacher Schreibübungen erkunden wir, was weibliche Automedialität bedeuten kann.

Automedialität – eine Grundlegung

Der Vortrag gibt einen Einblick in die junge wissenschaftliche Disziplin der Automedialität.
Als Zweig der Neueren Autobiographieforschung geht es auch hier um Theorien der Subjektbildung und Identitätskreation – jedoch nicht nur im Zusammenhang mit Schrift, sondern auch visuellen und elektronischen Medien. Techniken und Thesen werden anhand von Beispielen erläutert. Anschließend Diskussion und Getränke.

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