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Das Veranstaltungsprogramm von Día. für Januar bis März 2018 ist da!
Gleich hier ansehen und runterladen.

„jac“ wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Möge 2018 ein gesundes, friedliches und kreatives sein!

„jac“ wird sich vermehrt ihrem neuen Projekt „Día. – Raum für Automedialität“ widmen. Im Veranstaltungskalender gibt es den Überblick, was im Kreativbüro alles stattfinden wird. Oder schaut im Kötnerholzweg 13 in Hannover auf einen Kaffee oder Tee und einen Schnack vorbei und nehmt unseren chicen Flyer fürs erste Quartal mit.

Neuigkeiten aus dem November

Seit der Eröffnung von Día. – Raum für Automedialität ist einiges passiert: Ausstellungen, Konzerte, Poetry Slam, Kino und schreiben. Hier ein kurzer Rückblick auf die Kulturveranstaltungen, die jac im November besucht hat …

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Offen für alles und Dich | Feierliche Eröffnung von Día.

Am vergangenen Freitag, 20. Oktober 2017, haben wir (Lisa von Zeitschreiber, Conny von Pong Desing und jac) unser Kreativbüro und Schulungszentrum Día. – Raum für Automedialität eröffnet.

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Bei Día. tut sich was!

Wir haben gesägt, gehobelt, geschliffen, geölt. Wir haben gebohrt und geschraubt, gelötet, verkabelt, genagelt. Wir waren in Möbelhäusern und Baumärkten, haben mit störrischen Kabelkanälen gekämpft und …

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Berlin liegt in der Luft | Komfortrauschen in Hannover

E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug – nix Rock, nix Pop: Instrumental-Techno! Wie vor einigen Tagen angekündigt kam die Berliner Band Komfortrauschen nach Hannover und brachte am Donnerstagabend, 28. September 2017, den kleinen Laden in Hannover-Linden zum Beben.

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Klavier-Träume mit Tristan Eckerson | Feinkost Lampe zurück aus der Sommerpause

Nicht nur „jac“ ist von ihrer Reise zurückgekehrt: auch Feinkost Lampe haben die Sommerpause beendet und sind als der Club für Konzerte und Partys in Hannover Linden-Nord zurück am Start.

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Nach den vielen Neuerungen und Terminen in dieser aufregenden Zeit seit Anfang August und bevor der Oktober noch mehr Gutes bringt, macht jac eine kurze Verschnaufpause. In der Zeit vom 12. – 18. 09. 2017 können Anfragen an jacjournal nicht beantwortet werden – aber natürlich und sofort danach.

Im Glanz der Bilder | Sammelbild-Ausstellung im Theatermuseum Hannover

Glanzbilder in Poesiealben, Sticker- und Briefmarkensammlungen kennt man vielleicht noch. Aber die Mutter aller Bildsammlungen, das Sammelbildalbum? Ein wissenschaftlich-künstlerisches Projekt der Universität Hildesheim hat sich unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Otto Hügel und Jan Schönfelder über mehrere Semester der Theorie und Geschichte des Sammelbildes gewidmet. Das Ergebnis ist nun in der Ausstellung „THEATER, FILM UND KUNST IN KLEINEN FORMATEN. Sammelbilder von 1875 bis heute“ im Theatermuseum des Schauspielhauses Hannover zu sehen. Nach der Ausstellung „1000 augen, ein gesicht“ zum Coverdesign der Rowohlt-Taschenbuchreihe „rororo“ in 2016 ist dies die zweite Kooperation zwischen Prof. Hügel, Schönfelder und dem Theatermuseum.

Was ein Sammelbild ist, wie es sich verändert hat und worin sein spezieller Wert liegt – dazu im Gespräch mit jacjournal: Jan Schönfelder.

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So elegant kann Bahnfahren sein | Metropolitan-Premiere im GOP

Das Rasseln der Straßenbahn ist das erste, was ich vermisse, wenn ich mich nicht in einer Großstadt aufhalte. Vor allem beim Einschlafen finde ich dieses Geräusch beruhigend und wohlklingender als das Rauschen der Autos oder das Stimmengewirr paarungsbereiter und/oder alkoholisierter Großstädter in den nächtlichen Straßen. Das Geräusch der Straßenbahn erinnert mich daran, dass ich mich in einem sozialen Gefüge befinde. Denn Bahnfahren heißt Unterhaltungen belauschen und Verhaltensweisen studieren oder Menschen sehen und kennenlernen können.

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